«Der diabetische Fu»

Eineder verbreiteten Komplikationen der Zuckerkrankheitist die Niederlage der Fue («der diabetische Fu»). Es entwickelt sichinfolge der Veranderungen der Nerven undder Behalter bei der chronischen Erhohung des Niveaus des Zuckers imBlut.

Der Patienten mitder Zuckerkrankheit beunruhigen:

  • Die uberschussige Bildung der Schwielen, die Verdickung unddie Veranderung der Form der Nagel;
  • gribkowoje die Niederlage der Nagel undder Haut;
  • onemenije der Fue, die Empfindung der Gansehaut undandere Verstoe der Sensibilitat der Haut;
  • Die Veranderung der Form des Fues.

Fur die Patienten mitder Zuckerkrankheit charakteristisch die Senkung der Schutzkrafte des Organismus. Der Schnitt, der Kratzer, die Schwiele konnen eine Quelle der ernsten entzundlichen Prozesse aufdem Bein werden, zurBildung der Geschwure bringen.

Die Prophylaxe und die Behandlung«des diabetischen Fues»:

Es ist empfehlenswert:

  • Sorgfaltig die Regeln der Hygiene zu achten;
  • Die weichen, bequemen Schuhe, die Socken mitbequem (nichtstraft) dem Radiergummi zu tragen;
  • Bei den Verletzungen sind das Jod, das Kaliumpermanganat, den Spiritus undselenka kontraindiziert. Die Schrammen unddie Schnitte ist es besser, vom Wasserstoffperoxid (3 % Losung) oder den speziellen Mitteln (dioksidin, furazilin) zu bearbeiten und, die sterile Binde aufzuerlegen.

Es ist notig nicht:

  • Magnetisch stelki» (mitden Vorsprungen zu verwenden);
  • Die chemischen Stoffe oder die Praparate fur das Erweichen der Schwielen zu benutzen (zum Beispiel, den Pflaster Salipod), die Schwielen von den Schneidwerkzeugen (das Rasiermesser, das Skalpellu.a. zu entfernen). Fur dieses Zielmuss man den Bimsstein unddie ahnlichen speziellen Vorrichtungen verwenden.

Nur die standige Aufmerksamkeit zurHaut der Beine unddie termingemae Anrede zumArzt-endokrinologuwird beim Erscheinen der Symptome der Infektion verbunden mit «dem diabetischen Fu» zulassen, das Entstehen der ernsten Probleme zu benachrichtigen:

  • Die nicht zuheilenden Wunden unddie Geschwure aufden Beinen;
  • Die infektiosen Prozesse: der Abszess unddie Phlegmone (die Eiterung des subkutanen Zellstoffes), die Knochenmarkentzundung (der entzundliche Prozess imKnochen)u.a.;
  • Das Gangran der Gliedmae.

Die Behandlung der Erkrankungen wird wegen «des diabetischen Fues» nur unter den Bedingungen des Krankenhauses durchgefuhrt und oft fordert die chirurgische Einmischung.