Die Zuckerkrankheit

Nochbeschrieben fur anderthalb Tausende Jahre vor unserer Zeitrechnung die altertumlichen Agypter im medizinischen Traktat «Papyrus Ebersa» die Zuckerkrankheit, wie die selbstandige Erkrankung. Die groen Arzte Altertumlichen Griechenlands undRoms uberlegten uberdiese geheimnisvolle Krankheit unermudlich. Arzt Aretaius hat ihrden Titel den Diabetes erdacht—

Der Hauptfaktoren, die die Entwicklung der Zuckerkrankheit die 2Typen zwei provozieren: die Verfettung unddie erbliche Geneigtheit:

  1. Die Verfettung. Bei Vorhandensein von der Verfettungdes I.Art. nimmt das Risiko der Entwicklung der Zuckerkrankheit in2Male, beim II.Art.— in5Male, beim III. Art.— mehr, als in10Male zu. Mitder Entwicklung der Erkrankung ist die abdominale Form der Verfettung mehr verbunden— wenn das Fettauf dem Gebiet des Bauches verteilt wird.
  2. Die erbliche Geneigtheit. Bei Vorhandensein von der Zuckerkrankheit beiden Eltern oder den nachsten Verwandten wachst das Risiko der Entwicklung der Erkrankung in2-6 Male.

Der insulinnesawissimyj Diabetesentwickelt sich allmahlich undunterscheidet sich durch die gemassigte Ausgepragtheit der Symptome.

Die Grunde des sogenannten nochmaligen Diabetes konnen sein:

  • Die Erkrankungen der Bauchspeiseldruse (die Pankreatitis,die Geschwulst, die Resektionusw.);
  • Die Erkrankungen der hormonalen Natur (das Syndrom Izenko-Kuschinga, akromegalija, den diffusen toxischen Kropf, feochromozitoma);
  • Die Einwirkung der Medikamente oder der chemischen Stoffe;
  • Die Veranderung der Rezeptoren des Insulins;
  • Bestimmte genetische Syndromeusw.

Abgesondert wahlen die Zuckerkrankheit schwanger undden Diabetes, der von der Mangelhaftigkeit der Ernahrung bedingt ist.

Was geschieht

Welcheder Grund des Entstehens des Diabetes, die Untersuchung ein war: der Organismuskanndie Glukose (den Zucker) vollkommen nicht verwenden, sich handelnd mitder Nahrung undihrenUberfluss inder Leber undden Muskeln zu versorgen. Die ungenutzte Glukose inder uberschussigen Zahl zirkuliert imBlut (teilweise wird mitdem Urin herausgefuhrt), dassalle Organe unddie Stoffe ungunstig beeinflusst. Da der Eingang der Glukose indie Kafige ungenugend ist,beginnen als Quelle der Energie, die Fette verwendet zu werden.Daraufhinbilden sich in der erhohten Zahl giftig fur den Organismus undbesonders fur das Gehirn des Stoffe, die ketonowymi von den Korper genannt werden, es wird der Fett-, Eiwei- undmineralische Austausch verletzt.

Die Symptome der Zuckerkrankheit:

  • Der Durst (die Patientinnen konnen 3-5 lundmehr die Flussigkeitenpro Tag austrinken);
  • Beschleunigt motscheispuskanije (wie am Tag, als auchder Nacht);
  • Die Trockenheit imMund;
  • Die allgemeine undMuskelschwache;
  • Der erhohte Appetit;
  • Das Jucken der Haut (besondersauf dem Gebiet der Genitalien beiden Frauen);
  • Die Schlafrigkeit;
  • Die erhohte Erschopfbarkeit;
  • Die schlecht zuheilenden Wunden;
  • Der heftige Gewichtsverlustbeiden Patientinnen mitder Zuckerkrankheit 1Typs;
  • Die Verfettungbeiden Patientinnen mitder Zuckerkrankheit die 2Typen.

In der Regel,die Zuckerkrankheit 1Typs (insulinsawissimyj)entwickelt sich schnell, manchmal plotzlich. Der insulinnesawissimyj Diabetesentwickelt sich allmahlich undunterscheidet sich durch die gemassigte Ausgepragtheit der Symptome.

Die Komplikationen der Zuckerkrankheit:

  • Die herzlichen-Gemaerkrankungen (die Atherosklerose der Behalter, ischemitscheskaja die Krankheit des Herzes, den Infarkt des Herzmuskels);
  • Die Atherosklerose der peripherischen Adern,einschlielich der Adern der unteren Gliedmaen;
  • mikroangiopatija (die Niederlage der kleinen Behalter) der unteren Gliedmaen;
  • Diabetisch retinopatija (die Senkung der Sehkraft);
  • nejropatija (die Senkung der Sensibilitat, die Trockenheit unddie Abschuppung der Hautdecken, des Schmerzes unddes Krampfes inden Gliedmaen);
  • Die Nephropathie (die Absonderung mitdem Urin des Eiweisses, den Versto der Funktionen der Nieren);
  • Der diabetische Fu— die Erkrankung der Fue (die Geschwure eiterig-nekrotitscheskije, es ist es die Prozesse)aufdem Hintergrund der Niederlage der peripherischen Nerven, der Behalter, der Haut, der weichen Stoffe;
  • Verschiedene infektiose Komplikationen (haufig gnojnitschkowyje die Niederlagen der Haut, gribki nogtej.i usw.);
  • Die Klumpen (diabetisch, giperosmoljarnaja, gipoglikemitscheskaja).

Die Zuckerkrankheit des ersten Typs wird von der heftigen Verschlechterung des Zustandes mitder geausserten Schwache, den Schmerzen imBauch, dem Erbrechen, dem Geruch des Azetons aus dem Mund manchmal gezeigt. Es ist von der Ansammlung inkromi giftig ketonowych der Korper (ketoazidos) bedingt. Wenn es schnell ist nicht,diesen Zustand zu entfernen, kann der Patientin das Bewusstsein —das diabetische Koma verlieren— und, zu sterben. Der komatose Zustand kann bei der Uberdosierung des Insulins undder heftigen Senkung des Niveaus der Glukose des Blutes— gipoglikemitscheskaja das Koma auch treten.

Fur die Warnung der Entwicklung der Komplikationen der Zuckerkrankheit ist die standige Behandlung unddie sorgfaltige Kontrolle des Niveaus des Zuckers imBlut notwendig.

Die Diagnostik unddie Behandlung

Die Patientinnen von der Zuckerkrankheit sollen aufder Berucksichtigungbeim Arzt-endokrinologa unbedingt bestehen.

Fur die Diagnostik der Zuckerkrankheit erfullen die folgenden Forschungen.

  • Die Analyse des Blutes aufdie Glukose: auf nuchternen Magen bestimmen den Inhalt der Glukose inkapilljarnoj des Blutes (das Blut ausdem Finger).
  • Die Probe aufdie Toleranz zurGlukose: auf nuchternen Magen ubernehmen daneben 75gder Glukose, die inden 1-1,5Glasern des Wassers aufgelost ist,dann bestimmen die Konzentration der Glukose imBlut durch 0.5, 2Stunden.
  • Die Analyse des Urins aufdie Glukose undketonowyje die Korper: das Entdecken ketonowych der Korper undder Glukose bestatigt die Diagnose des Diabetes.
  • Die Bestimmung glikosilirowannogo des Hamoglobins: seine Zahl wird beiden Patientinnen von der Zuckerkrankheit wesentlich erhoht.
  • Die Bestimmung des Insulins undS-peptida imBlut: beim ersten Typ der Zuckerkrankheitsinkt die Zahl des Insulins und S-peptida wesentlich, undbeim zweiten Typ sind die Bedeutungeninnerhalb der Norm moglich.

Die Behandlung der Zuckerkrankheit nimmt auf:

  • Die spezielle Diat: man muss den Zucker, die Spirituosen, die Sirupe, die Kuchen, des Gebacks, die suen Fruchte ausschlieen. Die Nahrung muss man von den kleinen Portionen ubernehmen, es ist 4-5 einmal proTag besser. Es werden die Lebensmittel, die verschiedene sacharosameniteli enthalten (aspartam, das Sacharin, ksilit, den Sorbit, die Fruktoseu.a.) empfohlen.
  • Die tagliche Anwendung des Insulins (insulinoterapija)— ist von der kranken Zuckerkrankheit des ersten Typs undbeim Fortschreiten des Diabetes des zweiten Typs notwendig. Das Praparat wird inden speziellen Spritzen-Griffen ausgegeben, mitderen Hilfe es leicht ist, die Injektionen zu machen. Bei der Behandlung vom Insulin muss man das Niveau der Glukose imBlut unddem Urin (mit Hilfe der speziellen Streifen) selbstandig kontrollieren.
  • Die Anwendung der Tabletten, die zu die Senkung des Niveaus des Zuckers imBlut beitragen. In der Regel, mitsolchen Praparaten beginnen die Behandlung der Zuckerkrankheit des zweiten Typs. Beim Fortschreiten der Erkrankung ist die Bestimmung des Insulins notwendig.

Den Menschen, die an der Zu
ckerkrankheit leiden, sind die physischen Ubungen nutzlich. Die Heilrolle leistet auchdie Senkung des Gewichts beiden Patienten mitder Verfettung.

Die Behandlung der Zuckerkrankheit wird durchgefuhrt es ist lebenslanglig. Die Selbstkontrolle unddie genaue Ausfuhrung der Empfehlungen des Arztes lassen zu, oder wesentlich zu vermeiden, die Entwicklung der Komplikationen der Erkrankung zu verzogern.